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Speakerin
Erika Freeman

Sie hatte Berühmtheiten „auf der Couch“, war Beraterin von einflussreichen PolitikerInnen und moderierte jahrzehntelang Talkshows im Fernsehen: Die Psychoanalytikerin Erika Freeman galt in New York stets als erste Adresse für seelische Nöte und „dark nights of the souls“. Fasziniert war sie von den Abgründen der menschlichen Psyche, seit sie sie selber kennengelernt hatte: Als 12-Jährige (!) floh die damals in Wien lebende und noch Polesciuk-Padan heißende Erika alleine vor den Nationalsozialisten nach Amerika, wo sie sich ihr Leben aufbaute. „Unglücklich zu sein macht dich auch nicht schlauer“, sagte sie erst kürzlich in einem Interview mit der ZEIT.

© ORF/Ursula Hummel-Berger

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