Faber (solo)

Musiker

Es gibt nur wenige Schweizer Künstler, die derzeit derartig gehypt werden wie Julian Pollina aka Faber: Seine Tourneen sind ausverkauft und alle guten Festivals wollen ihn als Headliner. Seine Texte verstören oder verzücken – egal sind sie einem fast nie. „Liebe und Verachtung“ (NZZ) schleudert die Welt dem jungen Mann entgegen, den das Schweizer Tagblatt als „einen der pointiertesten Beobachter in der deutschsprachigen Musik“ bezeichnet. Seine Sprache sei derb, seine Texte ecken an, aber er traue sich, Position zu beziehen. „I fucking love my life.“

© Peter Kaaden